25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen – Orte – Solidarität


Passierschein für die Sperrzone von Wladimir Gudow

25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wird in der Altstädter Nicolaikirche eine Wanderausstellung gezeigt, die das Ausmaß der Katastrophe mit seinen gesundheitlichen, sozialen und ökologischen Folgen und die entstandene europäische Solidaritätsbewegung zum Thema hat. Um den vielen Schicksalen ein Gesicht zu geben, begleiten zwei Zeitzeugen – Wladimir Gudow und Walentina Anikejewa – die Ausstellung in Bielefeld und stehen für Gespräche zur Verfügung. „25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen – Orte – Solidarität“ wurde vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund konzipiert und wandert seit Beginn des Jahres durch insgesamt fast 50 Städte. Für die Ausstellungsorte in NRW ist Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Schirmherrin, in Bielefeld Regine Burg – Superintendentin des Kirchenkreises Bielefeld.

Zur Ausstellung gibt es abends ein Begleitprogramm.

Für Schulklassen besteht die Möglichkeit zu einem Dialog mit den Zeitzeugen. Nach Absprache ist es möglich, dass Wladimir Gudow und Walentina Anikejewa in die Schule kommen und vor Ort berichten.

„25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen – Orte – Solidarität“
11.-15.9.2011
Nicolaihaus, Altstädter Kichstraße 12, 33602 Bielefeld
Öffnungszeiten: So, 11:00-17:00 Uhr, Mo-Do, 11:00-18:00 Uhr

(für Schulklassen besteht die Möglichkeit, die Ausstellung schon ab 8:00 Uhr zu besuchen, Anmeldung alfred.krasa@web.de, Tel. 05204/890153)

Flyer: tschernobyl_flyer_bielefeld.pdf

Bielefelder Trägerkreis:
Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Bielefeld e.V.
StadtKirchenArbeit der Altstädter Nikolaikirche
Heim-statt-Tschernobyl e.V.
Aktionsbündnis „Bielefeld-steigt-aus“
Bürgernähe

ausstellung_informationen.txt · Zuletzt geändert: 2011/08/07 13:36 von dugbadmin
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